Klettersteig Schwierigkeitsgrade A bis F: die ehrliche Erklärung
Klettersteig-Schwierigkeitsgrade A bis F erklärt: was die Schall-Skala wirklich bedeutet, wie sie sich von der Hüsler-Skala unterscheidet und welcher Grad zu welchem Können passt, mit Tabelle und österreichischen Beispielen.
Sechs Buchstaben, ein System: Die Klettersteig-Schwierigkeitsgrade A bis F sind in Österreich nach der sogenannten Schall-Skala benannt, entwickelt vom Wiener Wanderführer-Autor Kurt Schall und bis heute Standard im gesamten deutschsprachigen Alpenraum. A steht für eine gesicherte Wanderung, E für überhängende Extremkletterei, F für eine seltene Übergangsstufe darüber. Entscheidend ist dabei nicht, wie lang ein Steig ist, sondern seine schwierigste Einzelstelle. Ein 400 Meter langer C-Steig kann anstrengender sein als ein kurzer D. Diese Seite ordnet alle sechs Klettersteig-Schwierigkeitsgrade, vergleicht sie mit der Schweizer Hüsler-Skala und zeigt an sieben österreichischen Klettersteigen, was die Buchstaben in der Praxis bedeuten.
Was ist die Schall-Skala?
Die Schall-Skala trägt den Namen ihres Erfinders: Kurt Schall, Wiener Wanderführer-Autor und Herausgeber der Klettersteig-Atlanten für Österreich, Deutschland und die Dolomiten (Schall-Verlag, aktuell 7. Auflage 2023). Ursprünglich reichte seine Klettersteigskala von A bis E. Der Österreichische Alpenverein bestätigt in einer Analyse im Vereinsmagazin bergauf, dass sich diese fünfteilige Buchstabenskala in Österreich weitgehend durchgesetzt hat. F kam später als “Übergangsstufe für außergewöhnliche Schwierigkeiten” dazu, für die seltenen Steige, die selbst E noch überbieten.
Der Deutsche Alpenverein bestätigt unabhängig: Sie hat sich im gesamten deutschsprachigen Alpenraum weitgehend durchgesetzt, auch wenn parallel dazu die Hüsler-Skala verwendet wird (dazu weiter unten mehr). Wer also in einem Tourenportal oder Führer einen Klettersteig-Schwierigkeitsgrad zwischen A und F liest, hat es fast immer mit dieser Skala zu tun, egal ob es sich um einen kurzen Talsteig oder eine hochalpine Tour handelt.
Tabelle 1: Klettersteig-Schwierigkeitsgrade A bis F im Überblick
Die folgende Tabelle zu den Klettersteig-Schwierigkeitsgraden A bis F fasst zusammen, was auf jeder Stufe technisch verlangt wird: Geländeform und Absicherung, ab welchem Grad welche Ausrüstung sinnvoll ist, dazu ein Beispiel von einem österreichischen Klettersteig, den wir bereits ausführlich beschrieben haben. Die Hüsler-Spalte zeigt die ungefähre Entsprechung zur zweiten großen Klettersteig-Skala im Alpenraum. Wer nur schnell wissen will, welcher Grad zu welchem Können passt, findet hier alle sechs Klettersteig-Schwierigkeitsgrade auf einen Blick.
| Grad | Hüsler | Gelände & Sicherung | Ausrüstung ab | Beispiel-Klettersteig (AT) | Für wen |
|---|---|---|---|---|---|
| A | K1 | Gesicherte Wanderung, kurze angelehnte Leitern, exponierte Stellen mit Geländer oder Stahlseil | Trittsicherheit, Klettersteigset optional | Naturfreundesteig Traunstein (Einstiegsteile A/B) | Trittsichere Einsteiger ohne Vorerfahrung |
| B | K3 | Abschnittsweise steiler, längere Leitern und Tritte, erste kraftraubende Stellen | Klettersteigset, Klettergurt, Helm | Naturfreundesteig Traunstein (B-Hauptteil) | Einsteiger mit erster Klettersteig-Erfahrung |
| C | K4 | Steil bis sehr steil, kleintrittig, teils leicht überhängend, spürbar kraftraubend | Zusätzlich feste Bergschuhe, Handschuhe | Drachenwand-Klettersteig | Fortgeschrittene, nichts mehr für Kinder |
| D | K5 | Meist senkrecht, oft überhängend, weite Abstände zwischen den Klammern | Wie C, Rastschlinge empfehlenswert | Postalm-Klettersteig (D-Variante Karstquellenwand) | Trainierte Klettersteiggeher mit viel Ausdauer |
| E | K6 (ungefähr) | Meist überhängend, lange Passagen an glattem Fels, extreme Kraft- und Nervenanforderung | Wie D, Rastschlinge dringend empfohlen | Mahdlgupf-Klettersteig | Sehr erfahrene Klettersteig-Profis |
| F | K6/K7 (je nach Quelle) | Vorwiegend überhängend, kleinste Tritte, teils reine Reibungskletterei | Wie E, teils zusätzliche Seil- oder Toprope-Sicherung | Postalm-Klettersteig (F-Variante) | Athleten am Limit, gutes Kletterkönnen Pflicht |
Von der gesicherten Wanderung bis zur überhängenden Ausnahmekletterei ist damit jeder Klettersteig Österreichs eingeordnet. Weitere Steige aus dieser Bandbreite, die wir auf eigenen Seiten beschrieben haben: der Intersport-Klettersteig am Donnerkogel (C/D) mit der berühmten Himmelsleiter, der Katrin-Klettersteig bei Bad Ischl (B/C) als kompakte Einsteigertour und der Riegersburg-Klettersteig-Komplex, der vom Leopold-Steig (C) bis zur Charlotte-Variante Gallerin-Dach (E/F) reicht.
Die Drachenwand-Klettersteig-Schwierigkeit C wirkt auf dem Papier moderat, zieht sich aber über 385 Klettermeter. Die Donnerkogel-Klettersteig-Schwierigkeit C/D verlangt zusätzlich Kondition für die freistehende Himmelsleiter. Und die Traunstein-Klettersteig-Schwierigkeit A/B bis B täuscht leicht über die 1.250 Höhenmeter Gesamtanstieg hinweg, technisch leicht heißt hier nicht kurz.
Die Feinabstufungen zwischen den Grad-Stufen
Die sechs Hauptgrade sind nur die grobe Klettersteig-Einteilung. In der Praxis kombinieren Betreiber und Führerautoren sie zu Zwischenstufen, wenn ein Steig zwischen zwei Graden liegt: A/B, B/C, C/D, D/E und E/F. Der Naturfreundesteig Traunstein etwa wird mit A/B bis B geführt, weil sich technisch leichte Stellen (A/B) mit anspruchsvolleren B-Passagen abwechseln. Der Drachenwand-Klettersteig steht bei C, hat aber eine kurze C/D-Stelle kurz vor dem Ausstieg. Der Riegersburg-Komplex zeigt die ganze Bandbreite auf engstem Raum: Leopold (C, Verlängerung D/E), Heinrich (C/D) und Charlotte (D/E, Variante Gallerin-Dach E/F).
In der Praxis sind Klettersteig-Schwierigkeitsgrade deshalb selten eine einzelne Ziffer, eher eine Bandbreite. Wer die Klettersteig-Schwierigkeit C als Einsteiger unterschätzt, weil “C ja auch dabei steht”, übersieht schnell die schwierigere Stelle, für die die Zwischenstufe überhaupt erst vergeben wurde. Das Gleiche gilt für Grad D: Auch eine Klettersteig-Schwierigkeit D ist meist keine einzelne Ziffer, sondern reicht von “gerade noch D” bis “fast E”.
Schall-Skala vs. Hüsler-Skala: zwei Systeme, eine Wand
Neben der Schall-Skala kursiert im Alpenraum eine zweite: die Hüsler-Skala des Schweizer Autors Eugen E. Hüsler, in der Szene mitunter “Klettersteigpapst” genannt für seine jahrzehntelangen Klettersteigführer (Bruckmann-Verlag). Sie zählt sechsstufig von K1 (leicht) bis K6 (extrem schwierig) und ist vor allem in der Schweiz verbreitet, taucht aber auch in deutschen und österreichischen Führern als Zweitangabe auf. Ergänzend gibt es das Hüsler-Klettersteigkreuz, das den Anspruch einer Tour grafisch nach vier Faktoren aufschlüsselt: Ausdauer, Kraft, Bergerfahrung und Ausgesetztheit. Genau dieses Prinzip greifen wir in der zweiten Tabelle weiter unten auf.
Eine offizielle 1:1-Umrechnung zwischen beiden Skalen gibt es nicht. Die von Bergwelten und dem DAV kolportierte Faustregel lautet A=K1, A/B=K2, B=K3, C=K4, D=K5, D/E=K6. Für die oberen Grade E und F weichen Quellen voneinander ab, manche setzen E mit K6 gleich, andere schieben F Richtung K6/K7. Beide Systeme bewerten letztlich denselben Klettersteig-Schwierigkeitsgrad, nur aus unterschiedlicher Führertradition. Am verlässlichsten bleibt deshalb, sich auf eine Skala festzulegen und die andere höchstens als grobe Orientierung mitzulesen.
Wer die Kletterei nicht nach Klettersteig-Schwierigkeitsgrad, sondern nach reiner Fels-Schwierigkeit einordnen will (UIAA oder Französisch), findet die Umrechnung in unserer Übersicht Kletter-Schwierigkeitsgrade: UIAA-/Französisch-Tabelle.
Tabelle 2: Anforderungsprofil je Klettersteig-Schwierigkeitsgrad
Ein Buchstabe allein sagt noch nicht, was einen an der Wand erwartet, wenn man den Klettersteig-Schwierigkeitsgrad ernst nimmt. Deshalb lohnt sich ein zweiter Blick auf das Anforderungsprofil aus Kraft, Ausdauer, Bergerfahrung und Ausgesetztheit, wie es unter anderem der Österreichische Alpenverein in seiner Analyse der Klettersteig-Bewertung beschreibt. Eine offizielle Punktetabelle dafür gibt es nicht. Die folgende Einordnung ist eine Zusammenfassung der Beschreibungstexte von DAV, OeAV und Klettersteig-Fachportalen, keine Norm, hilft aber dabei, die eigene Klettersteig-Schwierigkeit realistisch einzuschätzen, bevor man am Einstieg steht.
| Grad | Kraft | Ausdauer | Bergerfahrung | Ausgesetztheit |
|---|---|---|---|---|
| A | gering | gering | gering | gering bis mittel |
| B | gering bis mittel | mittel | gering bis mittel | mittel |
| C | mittel bis hoch | mittel bis hoch | mittel | hoch |
| D | hoch | hoch | hoch | hoch bis sehr hoch |
| E | sehr hoch | sehr hoch | sehr hoch | sehr hoch |
| F | sehr hoch (Spitzenniveau) | sehr hoch | sehr hoch | sehr hoch |
Auffällig: Bergerfahrung springt erst ab C spürbar an. Das deckt sich mit einer oft übersehenen Regel: Kondition betrifft nicht nur den Klettersteig selbst, sondern die Gesamttour samt Zu- und Abstieg. Ein technisch leichter, aber hochalpiner Steig kann in der Gesamtbelastung fordernder sein als ein kurzer, schwieriger Steig talnah, ganz unabhängig vom Buchstaben.
Welcher Klettersteig-Schwierigkeitsgrad passt zu mir?
Für den Klettersteig-Anfänger gilt als Faustregel: Klettersteig-Schwierigkeitsgrade A und B sind der Einstieg, ab C wird es ernst. Bei A reicht Trittsicherheit und keine Höhenangst, ein Klettersteigset ist empfehlenswert, aber nicht zwingend. Bei B kommt echte Klettersteig-Erfahrung dazu, Arme und Schultern arbeiten mit, ein Sicherungsset gehört an den Gurt. Ab C sind Kinder und komplette Neulinge fehl am Platz, die Kletterei wird steil, kleintrittig, kraftraubend. D und E verlangen trainierte Arme, viel Ausdauer und Erfahrung mit Exposition. F bleibt eine Domäne für sehr wenige, sehr geübte Klettersteiggeher.
Wer also von einfacher Klettersteig-Anfänger-Schwierigkeit spricht, meint in der Regel A bis B/C. Alles darüber ist keine Einstiegsklassifizierung mehr, sondern verlangt echte Vorerfahrung. Konkrete Einsteiger-Steige mit Adresse, Parkplatz und Anfahrt sammeln wir in einem eigenen Ratgeber, hier geht es nur um die Grad-Einordnung selbst.
International spricht man statt von Klettersteig-Schwierigkeitsgraden auch von via ferrata Schwierigkeitsgraden. Gemeint ist im deutschsprachigen Raum praktisch immer dieselbe Schall-Skala, nur der Name wechselt mit der Sprache.
Klettersteig-Ausrüstung nach Schwierigkeitsgrad
Die Basis-Klettersteig-Ausrüstung ist ab Grad B eigentlich immer gleich: ein genormtes Klettersteigset mit Bandfalldämpfer, ein Klettergurt und ein Helm gegen Steinschlag. Was sich mit steigendem Klettersteig-Schwierigkeitsgrad ändert, ist weniger diese Liste als die Anforderung an Kraft und Technik, mit der man sie benutzt.
Ab C kommen feste, profilierte Bergschuhe und Klettersteig-Handschuhe praktisch immer dazu. Die glatten, kleinen Tritte verzeihen normale Wanderschuhe kaum noch. Ab D wird eine Rastschlinge sinnvoll, mit der man sich unterwegs kurz aus dem Klettersteigset aushängen und die Arme entlasten kann. Bei E und den seltenen F-Passagen setzen erfahrene Geher zusätzlich auf Toprope-Sicherung von oben, etwa dort, wo eine Stelle ohne Tritte auskommt und reine Reibungskletterei verlangt, wie es beim Bürgeralm-Klettersteig in der Steiermark mit seiner Arenavariante der Fall ist. Diese rund 14 Meter lange, überhängende Passage ohne Tritte verlangt laut Betreiber mindestens Kletterkönnen auf UIAA-Niveau VII.
Wer die komplette Klettersteig-Ausrüstung für Kinder zusammenstellt, ergänzt zusätzlich ein kurzes Sicherungsseil, mit dem eine erfahrene Person von oben mitsichert. Das gilt als Pflicht auf jedem Klettersteig ab B, auf dem Kinder unterwegs sind.
Wie wird ein Klettersteig bewertet?
Ein Klettersteig wird nach seiner schwierigsten Einzelstelle bewertet, nicht nach der Gesamtlänge und nicht im Durchschnitt. Der Deutsche Alpenverein bringt es so auf den Punkt: Die Bewertung richtet sich meist nach der schwersten Stelle, ist dabei aber nicht annähernd so differenziert und konsistent wie beim Felsklettern. Zwei C-Klettersteige mit derselben Buchstabenbewertung können sich also völlig unterschiedlich anfühlen.
Ein Beispiel dafür liefert der Postalm-Klettersteig. Die Hauptroute liegt bei C, theoretisch würde dafür schon eine einzelne kurze C-Stelle reichen. Tatsächlich zieht sich die Herausforderung über 350 Klettermeter, dazu kommt die D-Variante an der Karstquellenwand und am Schluss die seltene F-Variante über einen Überhang zur Gamsleckenwand, die es dort seit 2011 gibt. Ein kurzer C-Steig mit nur einer einzigen Schlüsselstelle, etwa Teile der Riegersburg-Route, ist dagegen in wenigen Minuten erledigt.
Deshalb lohnt sich neben dem reinen Buchstaben immer ein Blick auf Kletterlänge, Höhenmeter und Dauer, wie sie in unserer großen Vergleichstabelle aller Klettersteige Österreichs stehen. Dort ist auch der Klettersteig-Schwierigkeitsgrad jedes einzelnen Steigs samt Zeitangaben und Ausgangspunkt aufgeführt, für alle 15 dort verglichenen Touren.
Stand: 2026-07-18. Quellen: Deutscher Alpenverein (Schwierigkeitsgrade am Klettersteig), Österreichischer Alpenverein (Magazin bergauf, Analyse der Schall- und Hüsler-Skala), Schall-Verlag, bergwelten.com, alpinwerkstatt.de, bergsteigen.com, via-ferrata.de sowie Wikipedia (Artikel Klettersteig). Das Anforderungsprofil in Tabelle 2 ist eine redaktionelle Einordnung auf Basis dieser Quellen, keine offizielle Norm. Schwierigkeitsgrade und Zuordnungen können je nach Quelle und Auflage leicht abweichen, vor der Tour lohnt der Blick in den aktuellen Führer oder auf die Betreiberseite.
Häufige Fragen
- Was bedeuten die Klettersteig-Schwierigkeitsgrade A bis F?
- A bis F sind die Stufen der Schall-Skala, in Österreich der Standard für Klettersteig-Schwierigkeitsgrade. A ist eine gesicherte Wanderung, B und C werden zunehmend steil und kraftraubend, D und E verlangen viel Armkraft und Erfahrung, und F ist eine seltene Übergangsstufe für die härtesten Passagen im Alpenraum.
- Wer hat die Schall-Skala entwickelt?
- Sie geht auf den Wiener Wanderführer-Autor Kurt Schall zurück, Herausgeber der Klettersteig-Atlanten für Österreich, Deutschland und die Dolomiten im Schall-Verlag. Der Österreichische und der Deutsche Alpenverein bestätigen unabhängig, dass sich seine A-bis-F-Skala im deutschsprachigen Alpenraum weitgehend durchgesetzt hat.
- Was ist der Unterschied zwischen Schall-Skala und Hüsler-Skala?
- Die Schall-Skala (A bis F) ist vor allem in Österreich verbreitet, die sechsstufige Hüsler-Skala (K1 bis K6) des Schweizers Eugen Hüsler vor allem in der Schweiz. Eine exakte Umrechnung gibt es nicht, ungefähr entspricht A einem K1 und C einem K4, bei den oberen Graden weichen Quellen voneinander ab.
- Welcher Klettersteig-Schwierigkeitsgrad eignet sich für Anfänger?
- A und B gelten als Einsteigerbereich, teils auch mit Kindern machbar. Ab C sind Klettersteige nicht mehr für Anfänger oder Kinder geeignet, die Kletterei wird steil und kraftraubend. D bis F verlangen trainierte Arme, viel Ausdauer und echte Klettersteig-Erfahrung.
- Gibt es in Österreich wirklich Klettersteige mit Schwierigkeitsgrad F?
- Ja, aber nur wenige im gesamten Alpenraum. Ein bekanntes Beispiel ist die F-Variante am Postalmklamm-Klettersteig im Salzkammergut, eine weitere die Arenavariante am Bürgeralm-Klettersteig in der Steiermark. Beide sind Zusatzvarianten für sehr erfahrene Kletterer, nicht die Hauptroute.
- Wonach richtet sich die Bewertung eines Klettersteigs?
- Nach der schwierigsten Einzelstelle, nicht nach Länge oder Durchschnitt. Ein kurzer Klettersteig mit einer einzigen anspruchsvollen Stelle bekommt denselben Buchstaben wie ein langer Steig mit vielen solchen Stellen, auch wenn sich beide Touren völlig unterschiedlich anfühlen.