Katakomben Wien: Unterirdisches Wien 2026 – 8 Orte mit Preisen
Katakomben Wien, Kaisergruft, Michaelergruft-Mumien, Dritte-Mann-Kanalisation: 8 unterirdische Orte in Wien mit Preisen, Öffnungszeiten und Zugangs-Tipps 2026.
Katakomben Wien, kaiserliche Grüfte, mumifizierte Adlige und ein Filmklassiker tief im Abwasserkanal – unter dem Wiener Pflaster liegen acht öffentlich zugängliche Orte, die zusammen rund 2.000 Jahre Stadtgeschichte zeigen. Konkret: die Herzogsgruft mit 11.000 Bestatteten unter dem Stephansdom, 149 Habsburger in der Kapuzinergruft (darunter Sisi und Franz Joseph I.), offene Mumien-Särge in der Michaelergruft, Herzurnen der Augustinerkirche, das römische Vindobona unter dem Hohen Markt und die 7 m tiefe Dritte-Mann-Kanalisation. Diese Seite gibt für jeden Ort aktuelle Preise (Stand Juni 2026), Dauer und genauen Zugang – damit der Besuch sitzt, nicht nachher.
Schnellvergleich: 8 Orte auf einen Blick
Die nachfolgende Tabelle zeigt alle besuchbaren Orte mit Zugangsart, Dauer und aktuellem Eintrittspreis. Objekte ohne verifizierten Preis sind nicht aufgeführt.
| Ort / Objekt | Typ | Bezirk | Zugang | Dauer | Preis Erw. | Highlight |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Stephansdom – Katakomben | Katakombe | 1. | nur Führung | 30 Min. | € 8,- (bar!) | 11.000 Tote, Habsburger-Urnen |
| Kapuzinergruft (Kaisergruft) | Gruft | 1. | frei + Führung | frei wählbar | € 15,- | 149 Habsburger, Sisis Sarg |
| Michaelergruft | Gruft | 1. | nur Führung | 45 Min. | € 10,- | Mumien in offenen Särgen |
| Augustinerkirche – Herzgruft | Krypta | 1. | nur Führung | 30 Min. | € 5,- / € 10,- | 56 Silberurnen mit Habsburger-Herzen |
| Virgilkapelle | Krypta, gotisch | 1. | Selbstführung | – | € 5,- | ⚠ GESCHLOSSEN (Juni 2026) |
| Römermuseum Hoher Markt | Römisch | 1. | frei | eigenes Tempo | € 8,- | Vindobona in situ, Hypokausten |
| Dritte-Mann-Tour (Kanalisation) | Kanal-Tour | 1. | nur Führung | 45 Min. | ab € 18,-* | Filmschauplatz, Cholerakanäle 1830 |
| Unter Wien – Bunker-Tour | Bunker WWII/Kalter Krieg | 16. (u.a.) | nur Führung | 90 Min. | ca. € 35,- (GetYourGuide) | Originalanlage, Atombunker ab 2026 |
*Preis-Hinweis Dritte-Mann-Tour: Betreiber-Website (drittemanntour.at) nennt € 18,-; wien.info nennt € 10,-. Die Betreiber-Angabe ist aktueller – vor Ort oder telefonisch prüfen.
Stephansdom – Katakomben
Die bekannteste Adresse unter dem Wiener Stadtboden liegt buchstäblich unter dem Stephansplatz. 1732 wurde der Friedhof um den Dom geschlossen, ab 1783 mit dem Josephinischen Edikt kamen keine neuen Toten hinzu. Was blieb: rund 11.000 Bestattete in 30 Grabkammern – eingefroren in der Zeit.
Die öffentliche Führung (30 Minuten, keine Voranmeldung nötig außer für Schulgruppen ab 15 Personen) führt durch drei Bereiche: die Herzogsgruft mit 16 Metallsärgen der ersten Habsburger und 76 Eingeweide-Urnen, die Bischofsgruft mit mumifizierten Weihbischöfen in Kupfersärgen und die eigentlichen Skelett-Kammern, wo gestapelte Knochen hinter vergitterten Fenstern sichtbar sind. Der Kupfersarg konserviert besser als Holz – manche Bischöfe sind noch erkennbar.
Wichtiges Detail, das viele erst vor Ort merken: nur Barzahlung, kein Kartenlesegerät. Wer das All-Inclusive-Ticket (Dom + Türme + Katakomben + Museum, € 29,-) kauft, zahlt an der Hauptkasse.
Einstieg: südliches Seitenschiff des Doms.
Mehr zum Gesamtprogramm des Stephansdoms – Pummerin, Türme und Domgrabungen – gibt es im Artikel Stephansdom in Wien: Pummerin, Katakomben und Domgrabungen.
Für wen: Alle ab 6 Jahren. Wer Knochen hinter Gittern erwartet und nicht laufen kann, ist trotzdem dabei – die Führung ist barrierefrei im vorderen Teil.
Kapuzinergruft (Kaisergruft)
Die einzige Sehenswürdigkeit in dieser Liste, die man auch ohne Führung vollständig erleben kann. 149 Habsburger liegen in 10 Kammern verteilt, chronologisch geordnet von der Gründergruft (1633, Kaiserin Anna, ältester Sarg) bis zur Gruftkapelle, wo Otto von Habsburg 2011 als letzter Beisatz ankam.
Zahlen, die man sich merkt: 12 Kaiser, 19 Kaiserinnen. Maria Theresias Doppelsarkophag mit Franz I. Stephan ist das barocke Prunkstück – 16 Kinder der beiden sind in Reliefs abgebildet. Sisis Sarg bekommt täglich frische Blumen; das ist keine Touristenattraktion, sondern laufende Praxis der Kapuziner.
Die dreifache Bestattung der Habsburger erschließt sich hier: Körper in der Kapuzinergruft, Herzen in der Augustinerkirche, Eingeweide im Stephansdom (bis 1878). Diese Praxis war seit 1633 dynastische Norm.
Öffnungszeiten: täglich 10:00–18:00, letzter Einlass 17:30.
Für wen: Keine Altersgrenze, barrierefrei. Wer Geschichte mag, braucht hier mindestens eine Stunde.
Michaelergruft
Direkt gegenüber der Hofburg, unter der Michaelerkirche am Michaelerplatz, liegt der gruseligste Ort dieser Liste. Rund 4.000 Menschen wurden hier bis 1783 beigesetzt. Was die Michaelergruft von allen anderen unterscheidet: viele Särge sind offen.
Der Grund ist banal und makaber zugleich: Käferbefall hat Holzsärge im 18. Jahrhundert geöffnet. Die kalte Zugluft durch die Kellergewölbe hat Mumifizierungsprozesse konserviert. Das Ergebnis sind Mumien in Halbzustand, die man aus kurzer Distanz betrachtet, Knochen gestapelt bis zur Decke und ein Boden aus verdichtetem Knochenmehl und Kerzenwachs.
Besonders bekannt ist das Grab von Pietro Metastasio – Mozarts Librettist –, dessen Eingeweide in einem separaten Kupferkessel beigesetzt wurden. Der Boden dieser Kammer enthält nach Angaben der Kirchenverwaltung organisches Material, das sich über Jahrhunderte nicht vollständig zersetzt hat.
Die Gruft ist seit 1977 wieder öffentlich zugänglich. Öffentliche Führungen auf Deutsch: freitags 12:00 und 14:00, samstags 10:00 und 12:00. Englische Führungen: samstags im April und Mai 11:00. Kirchliche Feiertage ausgenommen.
Für wen: Nicht empfehlenswert für Kinder unter 10 Jahren. Wer empfindlich auf den Geruch alter Gewölbe reagiert, sollte wissen: die Luft ist feucht-kalt, kein Parfumladen.
Augustinerkirche – Herzgruft (Loretokapelle)
Nur wenige Gehminuten von der Kaisergruft entfernt, in der Hofburg-Achse: die Augustinerkirche und ihre Loretokapelle mit 54 silbernen Urnen, die die Herzen von 56 Habsburgern enthalten. Das ist der dritte Teil der dynastischen Drei-Teile-Bestattung.
Die älteste Urne enthält das Herz von König Ferdinand II. (17. Jh.); das letzte Herz, das hier niedergelegt wurde, stammt von Erzherzog Karl Ludwig im Jahr 1896. Auch Napoleon Bonapartes Sohn liegt hier – der „Aiglon”, Herzog von Reichstadt –, was die Verbindung zwischen Habsburg und Bonaparte-Dynastie physisch greifbar macht.
Zugang: Herzgruft allein € 5,-; Kirchenführung inkl. Herzgruft € 10,- (ca. 1 Stunde). An Sonn- und Feiertagen nach dem Hochamt (ca. 12:15 Uhr) ist die Loretokapelle kostenlos zugänglich. Wochentags nur auf Anfrage/Vereinbarung.
Virgilkapelle – vorübergehend geschlossen
Die frühgotische Unterkapelle in der U-Bahn-Station Stephansplatz (U1/U3) gehört normalerweise zu den unbekanntesten und faszinierendsten Orten Wiens. 1973 beim Bau der U-Bahn zufällig entdeckt, datiert die Kapelle auf ca. 1220/30 – eingebaut in das Fundament einer nie fertiggestellten Kirche, deren Grundriss heute im Pflaster des Stephansplatzes markiert ist.
Stand Juni 2026: Die Virgilkapelle ist aus restauratorischen Gründen vorübergehend geschlossen. Ein Wiedereröffnungsdatum ist nicht bekannt. Aktuelle Informationen unter wienmuseum.at.
Regulär: Fr–So, € 5,- (unter 19 J. kostenlos, erster Sonntag im Monat für alle gratis).
Römermuseum Wien (Hoher Markt)
Wien war von ca. 100 bis 400 n. Chr. als Legionslager Vindobona gebaut. Zwei Offizierswohnhäuser aus dem 1.–3. Jahrhundert liegen in situ unter dem Hohen Markt – vollständig ergraben, mit Hypokausten (römische Fußbodenheizung), Mosaikböden und Wandresten. Hier kann man in 3–5 m Tiefe stehen und auf Böden treten, die römische Legionäre vor 1.800 Jahren beheizt haben.
Marcus Aurelius soll laut antiken Quellen 180 n. Chr. in Vindobona gestorben sein – ob genau hier, ist nicht belegt, aber die örtliche Nähe ist historisch.
Öffnungszeiten: Di–Fr 9:00–17:00, Sa–So 10:00–17:00, Montag geschlossen. Erster Sonntag im Monat freier Eintritt. Videoguide in Deutsch, Englisch und Gebärdensprache.
Für wen: Gute Option für Familien. Spielstationen für Kinder, keine Führung nötig.
Dritte-Mann-Tour (Wiener Kanalisation)
Wer unterirdisches Wien ohne Knochen will, kommt hier hin. Die Führung durch die Wiener Kanalisation startet am Karlsplatz-Girardipark (gegenüber Café Museum), führt 7 m in die Tiefe und durch Cholerakanäle aus dem Jahr 1830 – nahezu unverändert erhalten, weil sie nicht mehr für Abwasser genutzt werden.
Der Bezug zum Film „Der dritte Mann” (1949, Regie Carol Reed, mit Orson Welles): Die Kanalszenen wurden hier gedreht. Der Streifen gewann die Goldene Palme in Cannes, einen Oscar für die beste Kamera, und das „Harry Lime Theme” hielt sich 11 Wochen auf Platz 1 der US-Charts. Wer den Film kennt, erkennt die Gewölbe.
Saisonbetrieb: Mai bis Oktober, Do–So, stündlich 10:00–19:00 (letzte Führung). Mindestalter: 12 Jahre. Bei Regen oder Hochwassergefahr sofortiger Abbruch – das ist kein Theater, sondern aktive Kanalisation. Voranmeldung dringend empfohlen: Online oder +43 1 4000 3033.
Preishinweis: drittemanntour.at nennt ab € 18,- (Erwachsene). wien.info nennt € 10,-/€ 8,-. Die Betreiber-Angabe gilt als aktueller; bitte vor Buchung direkt prüfen.
Praktisch: Tickets, Kinder, Kombi-Routen
Tickets und Zahlung
- Stephansdom-Katakomben: nur Barzahlung – kein Kartenterminal, kein Tap-to-Pay. Wer kein Bargeld hat, kommt nicht rein.
- Unter Wien (Bunker-Tour): ausschließlich Online-Vorabbuchung, kein Vor-Ort-Kauf.
- Dritte-Mann-Tour: Voranmeldung dringend empfohlen (Gruppengrößen begrenzt).
- Augustinerkirche Herzgruft: Sonn- und feiertags nach dem Hochamt kostenlos – der günstigste Einstieg ins Habsburger-Thema.
Für Kinder
| Objekt | Altersempfehlung | Kinderpreis |
|---|---|---|
| Stephansdom-Katakomben | ab 6 J. | € 3,- (6–14 J.) |
| Kaisergruft | keine Grenze | € 8,- (6–18 J.) |
| Michaelergruft | eher ab 10 J. | € 5,- |
| Römermuseum | alle Altersgruppen | gratis (unter 19 J.) |
| Dritte-Mann-Tour | Mindestalter 12 J. | kein Kinderpreis angegeben |
Ein Tag unter Wien – mögliche Kombi-Route
Wer alle großen Orte an einem Tag schafft, plant am besten so:
- 9:00 Römermuseum Hoher Markt (Eigenführung, 1 Std.)
- 10:30 Stephansdom-Katakomben (Führung 30 Min., Bargeld mitbringen)
- 12:00 Augustinerkirche Herzgruft (Sonntags nach dem Hochamt: kostenlos)
- 13:30 Kapuzinergruft – Mittagspause danach in der Nachbarschaft
- 14:30 Michaelergruft (Freitag: 14:00-Führung, Samstag: 12:00-Führung)
- Nachmittag/Abend: Dritte-Mann-Tour oder Bunker-Tour als Abschluss
Wer an einem Freitag oder Samstag plant, hat die meisten Führungen ohne Umwege. Montags ist das Römermuseum geschlossen.
Wer nach Wien auch die Unterwelt Österreichs kennen möchte: ein Vergleich der zugänglichen Schauhöhlen gibt es unter Schauhöhlen Österreich; die Salzwelten Hallstatt, Hallein und Altaussee sind unter Salzwelten-Artikel dokumentiert.
Häufige Fragen (FAQ)
Die FAQ sind im Frontmatter hinterlegt und werden auf der Seite strukturiert ausgegeben. Hier die acht Kernfragen in direkter Form:
Wie lange dauert eine Führung durch die Stephansdom-Katakomben? Ca. 30 Minuten. Führungen stündlich Mo–Sa ab 10:00, So ab 13:30. Nur Barzahlung.
Wie viel kostet der Eintritt zu den Stephansdom-Katakomben? € 8,- (Erw.), € 3,- (Kinder 6–14 J.), unter 6 gratis. All-Inclusive € 29,- / € 7,-.
Wo sind die Habsburger in Wien begraben? Körper in der Kapuzinergruft, Herzen in der Augustinerkirche (56 Urnen), Eingeweide im Stephansdom (bis 1878). Praxis seit 1633.
Sind die Katakomben für Kinder geeignet? Stephansdom (ab 6 J.) und Kaisergruft: ja. Michaelergruft (offene Mumien): eher ab 10 J. Dritte-Mann-Tour: Mindestalter 12 J.
Was ist die Dritte-Mann-Tour? Führung durch die Kanalisation, 7 m tief, Filmschauplatz „Der dritte Mann” (1949). Mai–Okt, Do–So, ab € 18,-. Mindestalter 12 J.
Warum gibt es so viele unterirdische Orte in Wien? Josephinisches Edikt 1783 (Bestattungsverbot in der Stadt) ließ Tausende in situ. Darunter: römisches Vindobona (1.–4. Jh.) und Cholerakanäle (1830er).
Braucht man für die Kaisergruft eine Führung? Nein. Audioguide inklusive, täglich 10:00–18:00.
Ist die Virgilkapelle offen? Stand Juni 2026: geschlossen (restauratorisch). Datum der Wiedereröffnung unbekannt.
Stand: Juni 2026. Preise und Öffnungszeiten können sich ändern – vor dem Besuch jeweils auf den offiziellen Websites prüfen.
Quellen: stephanskirche.at · kaisergruft.com · michaelerkirche.at · augustinerkirche.augustiner.at · wienmuseum.at · drittemanntour.at · wienmuseum.at/roemermuseum · unterwien.at
Häufige Fragen
- Wie lange dauert eine Führung durch die Stephansdom-Katakomben?
- Ca. 30 Minuten. Führungen laufen stündlich Mo–Sa ab 10:00 Uhr, So und Feiertage ab 13:30 Uhr. Tickets (€ 8,- Erwachsene, € 3,- Kinder 6–14 J.) nur gegen Barzahlung – kein Kartenterminal.
- Wie viel kosten die Stephansdom-Katakomben?
- € 8,- pro Erwachsener, € 3,- pro Kind (6–14 J.), unter 6 Jahren gratis. Das All-Inclusive-Ticket (Dom + Türme + Katakomben + Museum) kostet € 29,- bzw. € 7,- (Kind). Achtung: nur Barzahlung.
- Wo liegen die Habsburger in Wien begraben?
- Die Körper ruhen in der Kapuzinergruft (149 Personen, darunter Sisi und Franz Joseph I.), die Herzen in der Augustinerkirche – 56 Silberurnen in der Loretokapelle –, die Eingeweide im Stephansdom (bis 1878). Diese Drei-Teile-Bestattung war dynastische Praxis seit 1633.
- Sind die Katakomben Wien gruselig – für Kinder geeignet?
- Stephansdom-Katakomben (ab 6 J.) und Kaisergruft (keine Altersgrenze) sind familientauglich. Michaelergruft zeigt offene Mumien-Särge – für Kinder unter 10 nicht empfehlenswert. Dritte-Mann-Tour: Mindestalter 12 Jahre. Alle Führungen sind beleuchtet.
- Was ist die Dritte-Mann-Tour in Wien?
- Eine geführte Tour durch die Wiener Kanalisation, 7 m unter dem Stadtboden, durch Cholerakanäle von 1830 – auf den Spuren des Filmklassikers „Der dritte Mann" (1949, Orson Welles). Mai–Oktober, Do–So stündlich; ab € 18,- Erwachsene (Preisangabe Betreiber-Website); Mindestalter 12 Jahre; Voranmeldung erforderlich.
- Warum gibt es so viele unterirdische Orte in Wien?
- 1783 verbot Kaiser Josef II. Bestattungen innerhalb der Stadtgrenzen. Tausende Tote blieben in bestehenden Kirchen-Krypten und Katakomben – eingefroren statt geräumt. Darunter liegen außerdem Reste des römischen Legionslagers Vindobona (1.–4. Jh. n. Chr.) und die Cholerakanäle der 1830er-Jahre.
- Braucht man für die Kaisergruft eine Führung?
- Nein. Die Kaisergruft ist eigenständig begehbar; ein Audioguide ist im Eintrittspreis (€ 15,- Erwachsene) inbegriffen. Geführte Touren werden täglich zusätzlich angeboten. Öffnungszeiten täglich 10:00–18:00 Uhr.
- Ist die Virgilkapelle aktuell geöffnet?
- Stand Juni 2026: Die Virgilkapelle in der U-Bahn-Station Stephansplatz ist aus restauratorischen Gründen vorübergehend geschlossen. Regulär Fr–So, Eintritt € 5,- (unter 19 J. kostenlos). Aktuelle Öffnungszeiten unter wienmuseum.at prüfen.